Schwul als Notlösung?
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Schwul als Notlösung?
Hallo,
wie schon in der Überschrift deutlich wird, stecke ich in einem schweren Dilemma.
Vielleicht ist jemand unter Euch, dem das, was ich schreibe, zumindest anteilig bekannt vorkommt. Ein Hobby-Psychoanalytiker/in wäre auch nicht schlecht
.
Es wird ein ellenlanger Text, da ich weit ausholen werde, um alle Aspekte meiner Verwirrtheit mit einzubeziehen. Vielleicht fehlt auch einiges und es ist dadurch nicht schlüssig. Entschuldigung schon mal dafür.
Ich bin Anfang 40, also nicht mehr der Jüngste, und zweifele seit ein paar Wochen an meiner Sexualität bzw. an meiner Identität. Seitdem ich denken kann, fand ich Jungs und Männer sexuell immer wesentlich anregender als Frauen. Dennoch habe ich mich, seitdem ich im Kindergarten bin, eher für Mädchen interessiert. Ich hatte mal ein Erlebnis in der Grundschule, wo ich ein Mädchen verliebt angeguckt habe. Sie hat mir dann voller Hass gesagt, dass ich sie nicht so anschauen sollte. Das hat mich damals voll geschockt. Nun gut.
Danach folgten viele Flirts und Verliebtheiten und kürzere und natürlich unsexuelle Beziehungen mit Mädchen. Als ich 12/13 war, habe ich mich Hals über Kopf in eine Klassenkameradin verliebt. Ich war mit Ihr über mehrere Monate zusammen, aber auch einige Male wieder auseinander. Als ich von Ihr getrennt war und wieder mit Ihr zusammenkommen wollte, hat sie mich für einen reiferen Jungen stehen lassen. Ich muss dazu sagen, dass ich immer sehr klein war und erst mit 18 Jahren im Wachstum so richtig losgelegt habe - Also ein absoluter Spätzünder. In dieser Phase habe ich gemerkt, dass meine Verliebtheit die Kinderschuhe verlassen hatte und erwachsener geworden ist. Ich habe unter dieser Ablehnung stark gelitten, so stark, dass es bei mir einen spürbaren Knacks gab.
Mit 15 habe ich mich dann wieder verliebt und es war Liebe auf den ersten Blick. Ich habe noch nie soviel für ein Mädchen empfunden. Sie war die Schönste aus der Stadt und alle Jungs standen zu recht Schlange. Ich war auf Wolke 7 und wollte jede Minute mit ihr zusammen sein. Sie wollte aber nur meine Freundschaft, was mir viel Herzschmerz bereitet hat. Aber zu dem Zeitpunkt ist mir dieser Knacks schon bewusst geworden. Ich habe mir mehrfach vorgestellt, dass sie mich fragt, ob ich mit ihr zusammen sein möchte. Allein bei dem Gedanken wurde mir speiübel, als ob mir jemand in die Magengrube boxt.
Mein Gefühl für sie ließ dann nach ein paar Jahren nach. Sexuell war ich bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht aktiv. Als Freunde hatte ich in der Pubertät meistens Mädchen. Hier fühlte ich mich nicht klein und nicht als Versager wie bei meinen Geschlechtsgenossen. Dazu kommt, dass ich bis heute, typische Macho Attitüden völlig dämlich finde, obwohl ich, glaube ich, sehr „hetero“ wirke.
Mit 18 Jahren wechselte ich bedingt durch meinen Schulabschluss und meiner Ausbildung meinen Freundeskreis. Seitdem hatte ich mehr männliche Freunde. Ich kam aber immer mehr unter den oft selbstgemachten Druck, nun endlich mal was mit Frauen anzufangen. Ich hatte auch mehrere Flirts, aber immer wenn es ernst wurde, verkehrte das Gefühl für die Frauen ins Gegenteil.
Mein Freund Alkohol, verschaffte mir hin und wieder das Gefühl der „Geilheit“ auf Frauen, aber es blieb in der Regel immer nur beim Knutschen (blödes Wort
). Ich hatte oft das Gefühl, dass meine heterosexuellen Anteile mit steigendem Selbstbewusstsein zunahmen.
Mit 19 Jahren lag ich dann das erste Mal mit einer Frau im Bett, ich war erregt, habe aber nichts gemacht, sondern gehofft, dass sie anfing, was sie aber nicht tat. Somit ist mein einziger Anlauf, mit einer Frau zu schlafen, kläglich gescheitert.
In den folgenden Jahren ist mein Interesse für Frauen immer weniger geworden und ich habe emotional immer mehr Interesse an Männern gefunden. In der Zeit habe ich mich dreimal, alles einseitig, in Hetero-Männer verknallt, was aber nicht lange anhielt. Sexuell ist dabei nie was gelaufen, obwohl ich es mir z. T. gewünscht hätte.
Schlüsselreize bei diesen Männern war immer eine väterliche, wohlwollende Art, al la James Stewart. (Mein eigener Vater war bis zu meiner späten Jugend ein tyrannisches, cholerisches Arsch)
Mein Selbstbewusstsein nahm in den darauf folgenden Jahren stets ab, meine sexuelle Lust auf Männer in gleicher Relation zu. Mit 27 Jahren habe ich mich wieder in eine Frau verliebt und ich dachte für eine kurze Zeit, dass aus uns was werden könnte. Aber meine Ängste und mein fehlender Libido ließen diese Affaire nach ein paar Monaten enden. Ca. 1 jahr später habe ich meine große „Männerliebe“ getroffen. Ich habe bis heute mit keinem Menschen eine derartige Verbundenheit und tiefe Liebe gefühlt, wie mit ihm. Natürlich habe ich immer gehofft, dass er schwul ist, da unsere Freundschaft längst eine heterosexuelle Norm verlassen hatte.
In der Zwischenzeit habe ich mit einer Psychotherapie begonnen, weil ich mit der ganzen Situation und meiner sexuellen Orientierung überhaupt nicht mehr klar kam. Die Therapie machte irgendwie alles nur noch schlimmer.
Als Er mir dann eines Tages seine Freundin präsentierte, bin ich völlig abgekackt. Ich habe den Kontakt zu ihm erst einmal abgebrochen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Bei einem späteren Wiedersehen habe ich ihm gesteckt, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Er war darüber peinlich berührt und winkte verlegend grinsend ab. Es wurde nie wieder thematisiert (Ich glaube auch heute noch, dass er nicht Hetero ist und er mehr Gefühle zu mir hatte, als ihm lieb war. Auch seine Mutter steckte mir sowas mal)
Es war für mich absolut schmerzhaft, zu wissen, dass er nicht dasselbe für mich empfand und habe mich deshalb dauerhaft von ihm getrennt.
An alle, die noch bis hierhin gelesen haben: Ich komme so langsam zum Ende
Es vergehen jetzt mehr als 10 Jahre. In dieser Zeit habe ich mich immer weiter isoliert und habe nur noch eine beste Freundin, die meine ganze Klatsche kennt. Ich musste mir schweren Herzens eingestehen, dass ich wohl schwul bin. Womit ich immer noch große Probleme habe.
Meine Gefühle für meine große Liebe haben sich in diesen Jahren leider überhaupt nicht verändert.
Meine Einsamkeit forderte immer größere Tribute und so habe ich Anfang 2012 den Entschluss gefasst, mein Leben wieder etwas mehr in die Hand zunehmen und mehr aus meiner Isolation herauszukommen. Ich habe meiner großen Liebe einen Brief geschrieben, in dem ich mich noch einmal erklärt und mich bei ihm entschuldigt habe. Das ist nun zwei Wochen her. Jetzt habe ich die große, wenn auch geringe Hoffnung, dass wir irgendwie wieder zusammenfinden werden. Meine Gedanken fahren seitdem absolut Achterbahn.
Ein Gedanke hat mich dabei völlig aus dem Ruder geworfen und dieser Gedanke ist auch der Grund, warum ich heute schreibe: Ich habe mir vorgestellt, dass er mir seine Liebe gesteht und mit mir eine Beziehung führen möchte.
Doch der Gedanke ließ mich - ernsthaft - völlig unberührt, da ich mir keine klassische Beziehung mit ihm vorstellen kann. Hätte mich das eine Frau gefragt, würde ich kotzen vor Angst.
Jetzt frage ich mich im Moment, was das Ganze eigentlich zu sagen hat. Bin ich schwul, weil ich irgendwann den heterosexuellen Zug verpasst habe oder bin ich Bi?? Fragen über Fragen. Mein Gott, bin ich fertig
Vielleicht habe ich Glück und jemand von Euch kann mir helfen. Ich hätte auch nichts gegen einen Gedankenaustausch mit bisexuellen Männern.
Danke fürs Lesen!
Bazooka Joe
wie schon in der Überschrift deutlich wird, stecke ich in einem schweren Dilemma.
Vielleicht ist jemand unter Euch, dem das, was ich schreibe, zumindest anteilig bekannt vorkommt. Ein Hobby-Psychoanalytiker/in wäre auch nicht schlecht
. Es wird ein ellenlanger Text, da ich weit ausholen werde, um alle Aspekte meiner Verwirrtheit mit einzubeziehen. Vielleicht fehlt auch einiges und es ist dadurch nicht schlüssig. Entschuldigung schon mal dafür.
Ich bin Anfang 40, also nicht mehr der Jüngste, und zweifele seit ein paar Wochen an meiner Sexualität bzw. an meiner Identität. Seitdem ich denken kann, fand ich Jungs und Männer sexuell immer wesentlich anregender als Frauen. Dennoch habe ich mich, seitdem ich im Kindergarten bin, eher für Mädchen interessiert. Ich hatte mal ein Erlebnis in der Grundschule, wo ich ein Mädchen verliebt angeguckt habe. Sie hat mir dann voller Hass gesagt, dass ich sie nicht so anschauen sollte. Das hat mich damals voll geschockt. Nun gut.
Danach folgten viele Flirts und Verliebtheiten und kürzere und natürlich unsexuelle Beziehungen mit Mädchen. Als ich 12/13 war, habe ich mich Hals über Kopf in eine Klassenkameradin verliebt. Ich war mit Ihr über mehrere Monate zusammen, aber auch einige Male wieder auseinander. Als ich von Ihr getrennt war und wieder mit Ihr zusammenkommen wollte, hat sie mich für einen reiferen Jungen stehen lassen. Ich muss dazu sagen, dass ich immer sehr klein war und erst mit 18 Jahren im Wachstum so richtig losgelegt habe - Also ein absoluter Spätzünder. In dieser Phase habe ich gemerkt, dass meine Verliebtheit die Kinderschuhe verlassen hatte und erwachsener geworden ist. Ich habe unter dieser Ablehnung stark gelitten, so stark, dass es bei mir einen spürbaren Knacks gab.
Mit 15 habe ich mich dann wieder verliebt und es war Liebe auf den ersten Blick. Ich habe noch nie soviel für ein Mädchen empfunden. Sie war die Schönste aus der Stadt und alle Jungs standen zu recht Schlange. Ich war auf Wolke 7 und wollte jede Minute mit ihr zusammen sein. Sie wollte aber nur meine Freundschaft, was mir viel Herzschmerz bereitet hat. Aber zu dem Zeitpunkt ist mir dieser Knacks schon bewusst geworden. Ich habe mir mehrfach vorgestellt, dass sie mich fragt, ob ich mit ihr zusammen sein möchte. Allein bei dem Gedanken wurde mir speiübel, als ob mir jemand in die Magengrube boxt.
Mein Gefühl für sie ließ dann nach ein paar Jahren nach. Sexuell war ich bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht aktiv. Als Freunde hatte ich in der Pubertät meistens Mädchen. Hier fühlte ich mich nicht klein und nicht als Versager wie bei meinen Geschlechtsgenossen. Dazu kommt, dass ich bis heute, typische Macho Attitüden völlig dämlich finde, obwohl ich, glaube ich, sehr „hetero“ wirke.
Mit 18 Jahren wechselte ich bedingt durch meinen Schulabschluss und meiner Ausbildung meinen Freundeskreis. Seitdem hatte ich mehr männliche Freunde. Ich kam aber immer mehr unter den oft selbstgemachten Druck, nun endlich mal was mit Frauen anzufangen. Ich hatte auch mehrere Flirts, aber immer wenn es ernst wurde, verkehrte das Gefühl für die Frauen ins Gegenteil.
Mein Freund Alkohol, verschaffte mir hin und wieder das Gefühl der „Geilheit“ auf Frauen, aber es blieb in der Regel immer nur beim Knutschen (blödes Wort
). Ich hatte oft das Gefühl, dass meine heterosexuellen Anteile mit steigendem Selbstbewusstsein zunahmen.Mit 19 Jahren lag ich dann das erste Mal mit einer Frau im Bett, ich war erregt, habe aber nichts gemacht, sondern gehofft, dass sie anfing, was sie aber nicht tat. Somit ist mein einziger Anlauf, mit einer Frau zu schlafen, kläglich gescheitert.
In den folgenden Jahren ist mein Interesse für Frauen immer weniger geworden und ich habe emotional immer mehr Interesse an Männern gefunden. In der Zeit habe ich mich dreimal, alles einseitig, in Hetero-Männer verknallt, was aber nicht lange anhielt. Sexuell ist dabei nie was gelaufen, obwohl ich es mir z. T. gewünscht hätte.
Schlüsselreize bei diesen Männern war immer eine väterliche, wohlwollende Art, al la James Stewart. (Mein eigener Vater war bis zu meiner späten Jugend ein tyrannisches, cholerisches Arsch)
Mein Selbstbewusstsein nahm in den darauf folgenden Jahren stets ab, meine sexuelle Lust auf Männer in gleicher Relation zu. Mit 27 Jahren habe ich mich wieder in eine Frau verliebt und ich dachte für eine kurze Zeit, dass aus uns was werden könnte. Aber meine Ängste und mein fehlender Libido ließen diese Affaire nach ein paar Monaten enden. Ca. 1 jahr später habe ich meine große „Männerliebe“ getroffen. Ich habe bis heute mit keinem Menschen eine derartige Verbundenheit und tiefe Liebe gefühlt, wie mit ihm. Natürlich habe ich immer gehofft, dass er schwul ist, da unsere Freundschaft längst eine heterosexuelle Norm verlassen hatte.
In der Zwischenzeit habe ich mit einer Psychotherapie begonnen, weil ich mit der ganzen Situation und meiner sexuellen Orientierung überhaupt nicht mehr klar kam. Die Therapie machte irgendwie alles nur noch schlimmer.
Als Er mir dann eines Tages seine Freundin präsentierte, bin ich völlig abgekackt. Ich habe den Kontakt zu ihm erst einmal abgebrochen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Bei einem späteren Wiedersehen habe ich ihm gesteckt, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Er war darüber peinlich berührt und winkte verlegend grinsend ab. Es wurde nie wieder thematisiert (Ich glaube auch heute noch, dass er nicht Hetero ist und er mehr Gefühle zu mir hatte, als ihm lieb war. Auch seine Mutter steckte mir sowas mal)
Es war für mich absolut schmerzhaft, zu wissen, dass er nicht dasselbe für mich empfand und habe mich deshalb dauerhaft von ihm getrennt.
An alle, die noch bis hierhin gelesen haben: Ich komme so langsam zum Ende
Es vergehen jetzt mehr als 10 Jahre. In dieser Zeit habe ich mich immer weiter isoliert und habe nur noch eine beste Freundin, die meine ganze Klatsche kennt. Ich musste mir schweren Herzens eingestehen, dass ich wohl schwul bin. Womit ich immer noch große Probleme habe.
Meine Gefühle für meine große Liebe haben sich in diesen Jahren leider überhaupt nicht verändert.
Meine Einsamkeit forderte immer größere Tribute und so habe ich Anfang 2012 den Entschluss gefasst, mein Leben wieder etwas mehr in die Hand zunehmen und mehr aus meiner Isolation herauszukommen. Ich habe meiner großen Liebe einen Brief geschrieben, in dem ich mich noch einmal erklärt und mich bei ihm entschuldigt habe. Das ist nun zwei Wochen her. Jetzt habe ich die große, wenn auch geringe Hoffnung, dass wir irgendwie wieder zusammenfinden werden. Meine Gedanken fahren seitdem absolut Achterbahn.
Ein Gedanke hat mich dabei völlig aus dem Ruder geworfen und dieser Gedanke ist auch der Grund, warum ich heute schreibe: Ich habe mir vorgestellt, dass er mir seine Liebe gesteht und mit mir eine Beziehung führen möchte.
Doch der Gedanke ließ mich - ernsthaft - völlig unberührt, da ich mir keine klassische Beziehung mit ihm vorstellen kann. Hätte mich das eine Frau gefragt, würde ich kotzen vor Angst.
Jetzt frage ich mich im Moment, was das Ganze eigentlich zu sagen hat. Bin ich schwul, weil ich irgendwann den heterosexuellen Zug verpasst habe oder bin ich Bi?? Fragen über Fragen. Mein Gott, bin ich fertig
Vielleicht habe ich Glück und jemand von Euch kann mir helfen. Ich hätte auch nichts gegen einen Gedankenaustausch mit bisexuellen Männern.
Danke fürs Lesen!
Bazooka Joe
Zuletzt geändert von BazookaJoe am 05.02.2012 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Schwul als Notlösung?
Hallo ,
also ich versuch mal charmant einen Schuss in Deine Richtung
Vielleicht bist du garnichts ?
Zur Erklärung :
Es gibt Menschen denen Sexualität überhaupt nichts bedeutet , so genannte asexuelle Personen .
Dazu spuckt Wiki einiges aus , so als Überbegriff .
http://de.wikipedia.org/wiki/Asexuell
Les Dir das mal durch und vielleicht sind wir da ein wenig auf der richtigen Spur .
Für den Fall das ich deine Aussagen missinterpretiert habe , sorry .. erkläre es mir nochmal .
also ich versuch mal charmant einen Schuss in Deine Richtung

Vielleicht bist du garnichts ?
Zur Erklärung :
Es gibt Menschen denen Sexualität überhaupt nichts bedeutet , so genannte asexuelle Personen .
Dazu spuckt Wiki einiges aus , so als Überbegriff .
http://de.wikipedia.org/wiki/Asexuell
Les Dir das mal durch und vielleicht sind wir da ein wenig auf der richtigen Spur .
Für den Fall das ich deine Aussagen missinterpretiert habe , sorry .. erkläre es mir nochmal .
Schaue immer hinter die Masken der Menschen , sonst erkennst Du nie wer vor Dir steht .
-
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- Beiträge: 85
- Registriert: 04.01.2012 13:33

05.04. um 08:56 Uhr:
Nora So ich wünsche der GU mal wundervolle Ostern ... und Glück bei der Eiersuche :D:D:D ich bin im Urlaub , Verwöhnprogramm der Eltern geniessen ^
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Re: Schwul als Notlösung?
Hi Tahkisis,
asexuell bin ich mit Sicherheit nicht, dafür ist mein Taschentuchkonsum zu groß.
Gruß
asexuell bin ich mit Sicherheit nicht, dafür ist mein Taschentuchkonsum zu groß.
Gruß
Re: Schwul als Notlösung?
Hallo Bazooka Joe,
ich kann aus deinem Beitrag nichts heraus lesen, was mich ernsthaft daran denken ließe, du könntest homosexuell veranlagt sein. Vielleicht hast du das aber gut im Text versteckt. Ich versuche daher mal mit Fragen, einen kleinen Durchblick zu bekommen.
Was heisst konkret, dass die Freundschaft (große Männerliebe) die heterosexuelle Norm verlassen hatte?Was ist eine heterosexuelle Norm? Und was willst du damit ausdrücken, dass du mit deiner sexuellen Orientierung nicht mehr klar kommst? Welche ist das denn? Wenn du nun tatsächlich homosexuell veranlagt wärest, was wäre daran denn schlimm? An was denkst du denn, wenn dein Taschentuchverbrauch zunimmt? Was für eine Psychotherapie hast du begonnen, und was wird dadurch schlimmer? Kannst du darüber mit dem Therapeuten/Therapeutin nicht sprechen?
Du schreibst, dass du fertig bist … und haust deinen Kopf zornig gegen eine Wand. Was soll das?
Vielleicht helfen dir ja die Fragen schon etwas weiter. Wenn ich deine beiden letzten Sätze lese, so beschleicht mich der Verdacht, dass ich für dich nicht der richtige Gesprächspartner bin, weil ich schwul bin. Ich frage mich zwar, was Wissen über Sexualität mit Schwulsein zu tun haben könnte … Aber na ja, vielleicht bist du ja etwas (unbewusst) homophob. Dies könnte allerdings ein Indiz dafür sein, dass du eine homosexuelle Veranlagung haben könntest. Ansonsten sollte die sexuelle Identität (d)eines Gesprächspartners keine Rolle spielen.
Gestatte mir zuletzt noch die Frage, warum du ein „asexuell sein“ aufgrund von Taschentücherkonsum ausschließt? Du darfst schon davon ausgehen, dass ich weiß, wofür du die Taschentücher gebrauchst, aber asexuell könntest du trotzdem sein. Vielleicht klickst du den Link mal an und liest, was dort steht.
ich kann aus deinem Beitrag nichts heraus lesen, was mich ernsthaft daran denken ließe, du könntest homosexuell veranlagt sein. Vielleicht hast du das aber gut im Text versteckt. Ich versuche daher mal mit Fragen, einen kleinen Durchblick zu bekommen.
Was heisst konkret, dass die Freundschaft (große Männerliebe) die heterosexuelle Norm verlassen hatte?Was ist eine heterosexuelle Norm? Und was willst du damit ausdrücken, dass du mit deiner sexuellen Orientierung nicht mehr klar kommst? Welche ist das denn? Wenn du nun tatsächlich homosexuell veranlagt wärest, was wäre daran denn schlimm? An was denkst du denn, wenn dein Taschentuchverbrauch zunimmt? Was für eine Psychotherapie hast du begonnen, und was wird dadurch schlimmer? Kannst du darüber mit dem Therapeuten/Therapeutin nicht sprechen?
Du schreibst, dass du fertig bist … und haust deinen Kopf zornig gegen eine Wand. Was soll das?
Vielleicht helfen dir ja die Fragen schon etwas weiter. Wenn ich deine beiden letzten Sätze lese, so beschleicht mich der Verdacht, dass ich für dich nicht der richtige Gesprächspartner bin, weil ich schwul bin. Ich frage mich zwar, was Wissen über Sexualität mit Schwulsein zu tun haben könnte … Aber na ja, vielleicht bist du ja etwas (unbewusst) homophob. Dies könnte allerdings ein Indiz dafür sein, dass du eine homosexuelle Veranlagung haben könntest. Ansonsten sollte die sexuelle Identität (d)eines Gesprächspartners keine Rolle spielen.
Gestatte mir zuletzt noch die Frage, warum du ein „asexuell sein“ aufgrund von Taschentücherkonsum ausschließt? Du darfst schon davon ausgehen, dass ich weiß, wofür du die Taschentücher gebrauchst, aber asexuell könntest du trotzdem sein. Vielleicht klickst du den Link mal an und liest, was dort steht.
Re: Schwul als Notlösung?
Hallo Petermann,
erstmal sollte der Satz, dass ich gerne einen Gedankenaustausch mit Bi-Männern hätte, keine schwulen Männer davon abhalten zu antworten. Natürlich bin ich für jede konstruktive Hilfe dankbar.
Viele Deiner Fragen habe ich aber im Text bereits beantwortet. Zur Asexualität kann ich noch einmal sagen, dass ich garantiert nicht asexuell bin. Wenn ich auch sonst nichts weiß, das schon.
Zu dem Smilie , dass den Kopf vor die Mauer schlägt: Ich habe keine selbstverletzenden oder suizidalen Neigungen. Sollte mehr ein Ausdruck für "Mensch, bin ich behämmert" sein.
Ob ich homophob bin? Wenn homophob bedeutet, dass ich keine große Lust habe, schwul zu sein, dann ja. Sonst absolut nicht, im Gegenteil.
erstmal sollte der Satz, dass ich gerne einen Gedankenaustausch mit Bi-Männern hätte, keine schwulen Männer davon abhalten zu antworten. Natürlich bin ich für jede konstruktive Hilfe dankbar.
Viele Deiner Fragen habe ich aber im Text bereits beantwortet. Zur Asexualität kann ich noch einmal sagen, dass ich garantiert nicht asexuell bin. Wenn ich auch sonst nichts weiß, das schon.
Zu dem Smilie , dass den Kopf vor die Mauer schlägt: Ich habe keine selbstverletzenden oder suizidalen Neigungen. Sollte mehr ein Ausdruck für "Mensch, bin ich behämmert" sein.
Ob ich homophob bin? Wenn homophob bedeutet, dass ich keine große Lust habe, schwul zu sein, dann ja. Sonst absolut nicht, im Gegenteil.
Re: Schwul als Notlösung?
Viele Deiner Fragen habe ich aber im Text bereits beantwortet.
Hallo BazookaJoe,
ok, dann kann ich dir auch nicht weiter helfen, weil ich die Antworten auf meine Fragen deinem Text nicht entnehmen konnte. - Ich hoffe, dass dir jemand engeres dann weiterhelfen kann.
Gruß, Peter
Re: Schwul als Notlösung?
Hallo BazookaJoe,
Deine Frage ist ja, ob du Schwul oder Bi oder so bist. Hm die Antwort scheint sehr schwer aber es ist eigentlich sehr leicht. Es gibt viele "Hetero" Männer die viele Schwulenerfahrung (auch sexuell) gesammelt haben aber sagen sie seien hetero! Nun das ist einerseits ansichtssache (wie viel ist "Normale Erfahrungen") anderer seits auch die Gefühlslage. Also ob man langfristig oder nur "Phasenweise" auf Männer steht. Wegen ein paar schwule gedanken würd ich noch nicht gleich radikal sagen, dass du schwul bist. Und wegen deinem Freund- Die wahre liebe gibt es nur unter Männern (Beste Freunde)
Ich denke das ist (noch) normal...
So wie ich das gelesenhabe resultiert die "Männerliebe" aus einer (starken) Freundschaft und das ist meiner Meinung nach normal. Villeicht bis du ja Bi, wer weiß aber das kannst du ja rausfinden. Ich an deiner Stelle würde einfach schauen was kommt, und dann die Situation nutzen (egal was für eine) dann wirste schon sehen auf was du mehr stehst. Hat auch bei mir geklappt...
Viel Erfolg in der Selbstfindung Gruß ML
Deine Frage ist ja, ob du Schwul oder Bi oder so bist. Hm die Antwort scheint sehr schwer aber es ist eigentlich sehr leicht. Es gibt viele "Hetero" Männer die viele Schwulenerfahrung (auch sexuell) gesammelt haben aber sagen sie seien hetero! Nun das ist einerseits ansichtssache (wie viel ist "Normale Erfahrungen") anderer seits auch die Gefühlslage. Also ob man langfristig oder nur "Phasenweise" auf Männer steht. Wegen ein paar schwule gedanken würd ich noch nicht gleich radikal sagen, dass du schwul bist. Und wegen deinem Freund- Die wahre liebe gibt es nur unter Männern (Beste Freunde)
Ich denke das ist (noch) normal...So wie ich das gelesenhabe resultiert die "Männerliebe" aus einer (starken) Freundschaft und das ist meiner Meinung nach normal. Villeicht bis du ja Bi, wer weiß aber das kannst du ja rausfinden. Ich an deiner Stelle würde einfach schauen was kommt, und dann die Situation nutzen (egal was für eine) dann wirste schon sehen auf was du mehr stehst. Hat auch bei mir geklappt...
Viel Erfolg in der Selbstfindung Gruß ML
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27.11. um 21:49 Uhr:
Marius Hey, kommt jemand aus BW gegend Offenburg- Freiburg?
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Re: Schwul als Notlösung?
Hi Marius,
danke für Deine Rückmeldung. Es geht bei mir glaube ich nicht darum, worauf ich mehr stehe, sondern vielmehr, dass ich bei Männern vielleicht nie die volle Erfüllung finden werde, bei Frauen allerdings auch nicht. Es ist diese innere Zerissenheit, die mich belastet.
Ich habe mich bis vor ein paar Wochen schon damit abgefunden, dass ich schwul bin, aber der besagte Gedanke, dass mich eine Liebesbeziehung mit meiner großen Liebe völlig kalt gelassen hat, hat eine Menge Fragen aufgeworfen, die ich mir schon längst nicht mehr gestellt habe.
Schönen Gruß!
danke für Deine Rückmeldung. Es geht bei mir glaube ich nicht darum, worauf ich mehr stehe, sondern vielmehr, dass ich bei Männern vielleicht nie die volle Erfüllung finden werde, bei Frauen allerdings auch nicht. Es ist diese innere Zerissenheit, die mich belastet.
Ich habe mich bis vor ein paar Wochen schon damit abgefunden, dass ich schwul bin, aber der besagte Gedanke, dass mich eine Liebesbeziehung mit meiner großen Liebe völlig kalt gelassen hat, hat eine Menge Fragen aufgeworfen, die ich mir schon längst nicht mehr gestellt habe.
Schönen Gruß!
Re: Schwul als Notlösung?
@ ML
auch umgekehrt wird ein Schuh draus
man kann als Schwuler auch schon Hetero Erfahrung haben 
Es besteht allerdings auch die Möglichkeit das das garnicht geschlechtsbedingt ist . Sondern eher die Art des Sexs?
Vielleicht einen Fetisch oder eine Schwäche für gewisse Sexpratiken die geschlechtsübergreifend sind ?
auch umgekehrt wird ein Schuh draus
man kann als Schwuler auch schon Hetero Erfahrung haben 
Es besteht allerdings auch die Möglichkeit das das garnicht geschlechtsbedingt ist . Sondern eher die Art des Sexs?
Vielleicht einen Fetisch oder eine Schwäche für gewisse Sexpratiken die geschlechtsübergreifend sind ?
Schaue immer hinter die Masken der Menschen , sonst erkennst Du nie wer vor Dir steht .
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05.04. um 08:56 Uhr:
Nora So ich wünsche der GU mal wundervolle Ostern ... und Glück bei der Eiersuche :D:D:D ich bin im Urlaub , Verwöhnprogramm der Eltern geniessen ^
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Re: Schwul als Notlösung?
hi Joe,
Diese Zerissenheit kenne ich sehr gut. Ich bin Bi und habe sowohl Frauen als auch Männer gerne. Haste momentan eine Beziehung? Ich denke dass das viel aus macht. Ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber bei mir legt sich diese Zerissenheit immer dann, wenn ich eine Beziehung auch wirklich habe, ob mann oder Frau. Vill. findeste ja auch ein/e Lebenspartner/rin der/die damit einverstanden ist, dass du beides hast.... (überlege mal was dann alles gehen könnte) Ich versteh, dass es viele gibt die dabei Moralische bedenken einwerfen werden. Da möchte ich aber betonen, dass das ja beide wissen und somit nach MEINER MEINUNG legitim ist. Dabei hast du ja dann die Wahl und die Möglichkeit dich zu entscheiden... Ich würde mir an deiner Stelle wie schon gesagt keinen Kopf machen und kommen lassen was kommt. (so wie damals in der Jugendzeit...
)
Wenn dich weder Mann noch Frau ganz begeistert... dann nimm halt beides- Tu´s mischn
Um auf deine Frage zurückzukommen... "Die Fragen, die du dir schon lange nicht mehr gestellt hast" - Kann ich mir persönlich schwer vorstellen. Ich denke solche fragen kann man nicht einfach schnell beantworten. Das ist ein Prozess (der bei vielen lange dauert) viele wissen schon als Jugendliche ganz genau was sie wollen, die Mehrheit aber entwickelt diese Bedürfnisse erst. Ich finde es ist nie zuspät solche "Fragen" sich zu beantworten. Ich an deiner Stelle würde das mit dem Schwul sein auch nicht so streng sehen, wie schon in der Überschrift erwähnt- villeicht ist das nur eine Flucht vor etwas, oder einer Situation in deinem Leben, die du nicht ganz bearbeitet hast. -von meinem Standpunktaus kann ich dann auch nicht viel machen.
Ich würde dir nur den Tipp geben frei und troz aller Fragen locker zu bleiben...
Oder weist du etwa auch was die Welt, im innersten zusammenhält...?
gruß ML
Diese Zerissenheit kenne ich sehr gut. Ich bin Bi und habe sowohl Frauen als auch Männer gerne. Haste momentan eine Beziehung? Ich denke dass das viel aus macht. Ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber bei mir legt sich diese Zerissenheit immer dann, wenn ich eine Beziehung auch wirklich habe, ob mann oder Frau. Vill. findeste ja auch ein/e Lebenspartner/rin der/die damit einverstanden ist, dass du beides hast.... (überlege mal was dann alles gehen könnte) Ich versteh, dass es viele gibt die dabei Moralische bedenken einwerfen werden. Da möchte ich aber betonen, dass das ja beide wissen und somit nach MEINER MEINUNG legitim ist. Dabei hast du ja dann die Wahl und die Möglichkeit dich zu entscheiden... Ich würde mir an deiner Stelle wie schon gesagt keinen Kopf machen und kommen lassen was kommt. (so wie damals in der Jugendzeit...
)Wenn dich weder Mann noch Frau ganz begeistert... dann nimm halt beides- Tu´s mischn
Um auf deine Frage zurückzukommen... "Die Fragen, die du dir schon lange nicht mehr gestellt hast" - Kann ich mir persönlich schwer vorstellen. Ich denke solche fragen kann man nicht einfach schnell beantworten. Das ist ein Prozess (der bei vielen lange dauert) viele wissen schon als Jugendliche ganz genau was sie wollen, die Mehrheit aber entwickelt diese Bedürfnisse erst. Ich finde es ist nie zuspät solche "Fragen" sich zu beantworten. Ich an deiner Stelle würde das mit dem Schwul sein auch nicht so streng sehen, wie schon in der Überschrift erwähnt- villeicht ist das nur eine Flucht vor etwas, oder einer Situation in deinem Leben, die du nicht ganz bearbeitet hast. -von meinem Standpunktaus kann ich dann auch nicht viel machen.
Ich würde dir nur den Tipp geben frei und troz aller Fragen locker zu bleiben...
Oder weist du etwa auch was die Welt, im innersten zusammenhält...?
gruß ML
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27.11. um 21:49 Uhr:
Marius Hey, kommt jemand aus BW gegend Offenburg- Freiburg?
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Re: Schwul als Notlösung?
Hi Marius,
kannst Du mir nicht bitte einen Teil deiner Reife und Gelassenheit abgeben. Ich komme mir im Moment vor wie ein 14-jähriger, der keine Ahnung vom Leben hat.
Schönen Abend,
Joe
kannst Du mir nicht bitte einen Teil deiner Reife und Gelassenheit abgeben. Ich komme mir im Moment vor wie ein 14-jähriger, der keine Ahnung vom Leben hat.
Schönen Abend,
Joe
Re: Schwul als Notlösung?
BazookaJoe hat geschrieben:Hi Marius,
kannst Du mir nicht bitte einen Teil deiner Reife und Gelassenheit abgeben. Ich komme mir im Moment vor wie ein 14-jähriger, der keine Ahnung vom Leben hat.
Schönen Abend,
Joe
Entschuldige ... bei der Aussage musste ich etwas schmunzeln
Ich muss ML zustimmen .. sehe es locker und raufe Dir nicht panisch die Haare.
Vorallem meinte ML das man nie zu alt ist Fragen für sich zu beantworten unterstreiche ich , den Grund behalt ich aber für mich
Vielleicht mit einer Portion Selbstironie und Humor einfach mal 13 gerade sein lassen .
Vielleicht siehst Du es dann eben ein wenig entspannter und lässt alles auf dich zukommen
P.S Hey mal Kind sein hat auch was für sich , denn Lachen ist gut für die Seele .... allerdings wenn ich an die "Kumpels" meiner Töchter denke (zw 14 und 18 ) Bitte nicht diese Hosen

Schaue immer hinter die Masken der Menschen , sonst erkennst Du nie wer vor Dir steht .
-
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05.04. um 08:56 Uhr:
Nora So ich wünsche der GU mal wundervolle Ostern ... und Glück bei der Eiersuche :D:D:D ich bin im Urlaub , Verwöhnprogramm der Eltern geniessen ^
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Re: Schwul als Notlösung?
Locker ist nicht gerade mein Leistungskurs.
Ich muss schmunzeln, wenn ich an die Hosen der Jungs deiner Töchter denke. Ich glaube, soviel unterscheidet mich von denen nicht (hosentechnisch).
Gute Nacht!
Ich muss schmunzeln, wenn ich an die Hosen der Jungs deiner Töchter denke. Ich glaube, soviel unterscheidet mich von denen nicht (hosentechnisch).
Gute Nacht!
Re: Schwul als Notlösung?
Hallo,
Wie auch in der Schule, kannst du nur locker werden, wenn dus werden willst und Lernst
. Ich bin ein sehr vertrauensvoller und korrekter Mensch. Doch war ich früher sehr verklemmt... wehe einer hat sich vorgedrängelt, oder bekommt seine gerechte Strahfe vom Cheff nicht... aber das hat sich geändert. Als ich das erste Mal begriff dass Jungs (auch) atraktiv sind ging für mich erst mal eine Welt unter, und mein Weltbild. Ich habe mich dazu entschlossen lockerer zu werden und habe es auch geschaft. So blöd wie das kligt: Um locker zu werden muss man viel arbeiten. Wie schon erwähnt 13 gerade sein lassen, oder einer der zu spät mit der Anmeldung ist noch mit aufnehmen... es gibt in jedem Beruf die Möglichkeit locker mit einer Situation umzugehen, was heißt dass man villeicht Regeln "Dehnen" oder sogar brechen muss - es sollte halt nie in Leichtsinnigkeit überschlagen (ein passendes Beispiel aus meinem Leben werde ich unter PS. noch schreiben.) Dies lockerheit ist nach meiner Meinung erlern bar...viele werde das nicht brauche, aber es gibt auch Menschen (wie Ich) die das Lernen müssen. Dazu passt dieses Lied gut:
http://www.youtube.com/watch?v=xzwvgH9kn2o
Wenn du diese Lockerheit hast, dann wird alles gut, und diese Lockerheit kann man sich Stück für Stück aneignen.
gruß ML
PS: Ich wurde von einem Polizisten beim Stehlen im Laden erwischt (war noch zimlich Jung....) als er mich unter Tränen zum Wagen bracht meinte er zu mir, als sein Kolege wegschauten, : "so ein Mist, jetzt ist er mir Entwischt...lauf junge lauf!..." Das war ein Polizist der mit Herz gearbeitet hat, und mein Leben wohl so verändert wie wenige Menschen. So extrem kann man das jetzt ja nicht von anderen erwarten aber das ist meiner Meinung nach eine vollkommene Lockerheit.
mit HERZ!
Wie auch in der Schule, kannst du nur locker werden, wenn dus werden willst und Lernst
. Ich bin ein sehr vertrauensvoller und korrekter Mensch. Doch war ich früher sehr verklemmt... wehe einer hat sich vorgedrängelt, oder bekommt seine gerechte Strahfe vom Cheff nicht... aber das hat sich geändert. Als ich das erste Mal begriff dass Jungs (auch) atraktiv sind ging für mich erst mal eine Welt unter, und mein Weltbild. Ich habe mich dazu entschlossen lockerer zu werden und habe es auch geschaft. So blöd wie das kligt: Um locker zu werden muss man viel arbeiten. Wie schon erwähnt 13 gerade sein lassen, oder einer der zu spät mit der Anmeldung ist noch mit aufnehmen... es gibt in jedem Beruf die Möglichkeit locker mit einer Situation umzugehen, was heißt dass man villeicht Regeln "Dehnen" oder sogar brechen muss - es sollte halt nie in Leichtsinnigkeit überschlagen (ein passendes Beispiel aus meinem Leben werde ich unter PS. noch schreiben.) Dies lockerheit ist nach meiner Meinung erlern bar...viele werde das nicht brauche, aber es gibt auch Menschen (wie Ich) die das Lernen müssen. Dazu passt dieses Lied gut:
http://www.youtube.com/watch?v=xzwvgH9kn2oWenn du diese Lockerheit hast, dann wird alles gut, und diese Lockerheit kann man sich Stück für Stück aneignen.
gruß ML
PS: Ich wurde von einem Polizisten beim Stehlen im Laden erwischt (war noch zimlich Jung....) als er mich unter Tränen zum Wagen bracht meinte er zu mir, als sein Kolege wegschauten, : "so ein Mist, jetzt ist er mir Entwischt...lauf junge lauf!..." Das war ein Polizist der mit Herz gearbeitet hat, und mein Leben wohl so verändert wie wenige Menschen. So extrem kann man das jetzt ja nicht von anderen erwarten aber das ist meiner Meinung nach eine vollkommene Lockerheit.
mit HERZ!-
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27.11. um 21:49 Uhr:
Marius Hey, kommt jemand aus BW gegend Offenburg- Freiburg?
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Re: Schwul als Notlösung?
technikjunge hat geschrieben:Wenn du diese Lockerheit hast, dann wird alles gut, und diese Lockerheit kann man sich Stück für Stück aneignen.
Wenn Du vom Alter her nicht mein Sohn sein könntest, würde ich stantepede bei Dir ein Seminar buchen
technikjunge hat geschrieben:PS: Ich wurde von einem Polizisten beim Stehlen im Laden erwischt (war noch zimlich Jung....) als er mich unter Tränen zum Wagen bracht meinte er zu mir, als sein Kolege wegschauten, : "so ein Mist, jetzt ist er mir Entwischt...lauf junge lauf!..." Das war ein Polizist der mit Herz gearbeitet hat, und mein Leben wohl so verändert wie wenige Menschen. So extrem kann man das jetzt ja nicht von anderen erwarten aber das ist meiner Meinung nach eine vollkommene Lockerheit.mit HERZ!
Die Geschichte ist echt geil!
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